Das berufliche Gymnasium der Adolf-Reichwein-Schule bietet die folgenden vier Schwerpunktfächer :
Die Einwahl in einen dieser Schwerpunkte erfolgt mit der Anmeldung. Nach eingehender Information und Beratung, besteht die Möglichkeit eines Schwerpunktwechsel. (bis zu den Herbstferien!!)
Sprechzeiten des Abteilungsleiters, Herr Hentschel finden Sie [hier] |
Aufnahme
Die Aufnahme in das berufliche Gymnasium setzt die Versetzung in die Einführungsphase (Jahrgansstufe 11) oder den qualifizierenden Realschulabschluss voraus.
Mit Berufsfachschulabschluss kann man aufgenommen werden, wenn in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik und einer Naturwissenschaft im Durchschnitt besser als befriedigende Leistungen nachgewiesen werden. z.B. (2+3+3+3):4=2,75 also OK
Wer den mittleren Abschluss anstrebt, benötigt zur Anmeldung (bis spätestens 15.02.)zusätzlich eine Beurteilung durch die abgebende Schule, durch die die Eignung zum Besuch einer Oberstufe- z.B. berufliches Gymnasium- ausgesprochen wird.
2.Fremdsprache
Wer in der Mittelstufe (7-10) durchgehend in der 2. Fremdsprache unterrichtet wurde, für die/den ist nur noch eine Fremdsprache (Englisch) verpflichtend.
Diejenigen, die in der Mittelstufe (5-10)"nur" Unterricht in einer Fremdsprache (Englisch) erhalten haben, müssen im beruflichen Gymnasium durchgehend (E1 - Q4) Unterricht in einer zweiten Fremdsprache belegen (also bei null anfagen).
Zur Zeit werden: Französisch, Spanisch
und Russisch(in Kooperation mit der MLS)
als zweite Fremdsprachen angeboten.
Doppelqualifizierende Bildungsgänge
Nach dem erfolgreichen Abschluss des beruflichen Gymnasiums mit einschlägiger beruflicher Fachrichtung besteht die Möglichkeit, im Rahmen eines vierzehnten Schuljahres eine vollschulische berufliche Ausbildung zu absolvieren. Die berufliche Ausbildung schließt mit einer Prüfung zur staatlich geprüften Assistentin oder zum staatlich geprüften Assistenten ab.
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Landesabitur (Beispielaufgaben/Lehrpläne)
Im Frühjahr 2007 legen alle hessischen Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe und des beruflichen Gymnasiums zum ersten Mal das Landesabitur ab. Dies bedeutet, dass die Aufgabenstellungen für die schriftlichen Abiturprüfungen (d.h. Prüfungen in den beiden Leistungskursfächern und dem dritten, schriftlichen Prüfungsfach) landesweit einheitlich erfolgen. Hessen eröffnet damit seinen Schülerinnen und Schülern den Weg zu einer im ganzen Bundesland einheitlichen Abiturprüfung und fördert so die Vergleichbarkeit und Verlässlichkeit des Abschlusses.
Die hier veröffentlichten Hinweise und Beispielaufgaben für allgemein bildende Schulen und berufliche Gymnasien dienen der Vorbereitung auf das Landesabitur 2007.
Die allgemeinen Modalitäten und Verfahrensabläufe sind in der „Oberstufen- und Abiturverordnung (OAVO)“ vom 20. Juli 2009 beschrieben. Die inhaltlichen Festlegungen- allgemeiner und fachspezifischer Art- sind den Bestimmungen der fachspezifischen Prüfungsanforderungen zu entnehmen. Grundlage für die Arbeit in der Einführungs- und Qualifikationsphase und in der Vorbereitung auf die Abiturprüfung, ist der jeweils geltende Lehrplan des betreffenden Faches.
(Quelle: http://www.kultusministerium.hessen.de)