Im Rahmen der Projektarbeit der Informationstechnischen Asisstenten wurden fiktive Firmen gegründet und Aufträge bearbeitet.
Die unterschiedlichen Firmen waren dabei in unterschiedlichen Sparten der Informationstechnologie tätig. Die Unternehmen arbeiteten mit Programmiersprachen, Hardware, Netzwerksystemen und im Multimediabereich. Ergebnisse der Arbeit waren Werbespiele, ein Intranetserver, Implementation des Content Management Systems TYPO3, ein Brickfilm sowie ein Programm, welches in der Lage ist, Zeiten von Sprintern zu stoppen.
Um die Arbeitsabläufe in einem Unternehmen möglichst realistisch zu simulieren, trat der unterrichtende Lehrer als Auftraggeber auf. Somit kam es auch zu Schriftverkehr mit dem Auftraggeber und es wurden Sitzungen vereinbart um den konkreten Ablauf des Projektes abzusprechen. Schriftstücke, die hierbei verfasst werden mussten waren Kostenvoranschläge, Rechnungen, Gesprächsanfragen und ein Pflichtenheft, das dem Unternehmen als Richtlinie für die Bearbeitung des Auftrags diente.
Für die Projekte wurde von den Schülern viel Eigeninitiave gefordert. Die Schüler konnten die Anforderungen für ihre Projekte jedoch größtenteils Umsetzen.